Das Tiger-Tagebuch

Prof. Dr. h.c. Graf René von Tiger trat in unser Leben, nachdem er als Aufmunterung nach einer unangenehmen Operation ins Krankenhaus mitgebracht worden war. Er tat brav seinen Job und mauserte sich danach schnell zum Sofasitzer, Schlafüberwacher und Kommunikationsmoderator.

Als unser Manager Robert für einen Auftrag im Webdesign eine Testperson als Datenbank-Dummy benötigte, stellte sich dieser kleine Tiger mutig der Herausforderung und erhielt so seinen klangvollen Namen, der alle Arten von Adelstiteln, akademischen Titeln und Sonderzeichen enthält, mit denen man eine Datenbank testen kann. Nachdem er dort auch zu Testzwecken mehrfach virtuell verstarb und wieder zum Leben erweckt wurde, hatte er plötzlich ein Eigenleben. Immer mehr wurde er Bestandteil unseres Alltagslebens und wird mittlerweile schon fast wie ein "richtiges Haustier" behandelt. Da fällt es auch nicht schwer zu verstehen, warum er bei der nächsten Reise plötzlich mit im Koffer steckte.

Zuerst wurde er verschämt und unauffällig ins Hotel geschmuggelt, wo er die Urlaubszeit ausschließlich im Hotelbett verbrachte und seine Späße mit den Zimmermädchen trieb. Egal wie wir ihn morgens auf dem zerwühlten Bett hinterließen, abends fanden wir ihn entweder frech oder nett auf dem Bett oder auf einem Stuhl drapiert wieder. Später begann er immer mehr "öffentlich" zu reisen, sich nicht nur im Hotel, sondern auch vor, auf und in allen Sehenswürdigkeiten herumzutreiben und fotografieren zu lassen. Das brachte uns auf die Idee, auch andere Kuscheltiere in den Genuss eines Urlaubs kommen zu lassen.

Damit Sie unsere Art zu reisen und zu fotografieren besser einschätzen können, möchten wir Ihnen hier einen kleinen Einblick in das Reisetagebuch unseres Tigers geben.


Erste vorsichtige
Reise-Erfahrungen
2006-2007
Die ersten
großen Reisen
2007
Die Reisen
in
2008
Die Reisen
in
2009